Kulturstrategie für die Stadt Nürnberg

Projekt-News

Das Kulturstrategie-Rad dreht sich weiter

Zwei Tage, drei Workshops, rund 50 TeilnehmerInnen und viele anregende Gespräche: Das Kulturstrategie-Rad dreht sich weiter! Diskutiert wurden in drei kleineren Workshops am 25. und 26. Oktober 2017 u.a. die Themen  »Die Region im Rahmen der Kulturstrategie« und  »Junge Menschen gestalten Kultur«. In letztgenanntem Workshop wurden u. a. die Themen »Öffnung vorhandener Räume«, »Fragen der Kulturförderung« und »Netzwerkbildung« bearbeitet. Die Ergebnisse der Sonderworkshops werden in Kürze auf dieser Seite veröffentlicht.

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2. großer Kulturworkshop mit 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Am 23. Oktober 2017 kamen wieder rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im südpunkt zusammen, um in einem 2. Schritt um konkrete Fragen der Nürnberger Kulturstrategieentwicklung zu diskutieren.

Aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem 1. Kulturworkshop und unter Hinzuziehung der bisherigen Untersuchungsergebnisse hatten sich folgende Fragen herauskristallisiert:

I. Für eine diskursiv ausgerichtete Kulturpolitik der Zukunft

Frage 1: Wie können neue analoge und digitale Formate aussehen, die eine Debatte um eine zeitgemäße Kulturpolitik des 21. Jahrhunderts beleben?
Frage 2: Wie können internationale Verbindungen und die Anknüpfung des Nürnberger Kulturbereichs an europäische Netzwerke gelingen?

II. Für eine offene, »cross-kulturell« sowie transparent ausgerichtete Kulturentwicklung und Kulturförderung

Frage 3: Wie und wo können Orte entstehen, die Freiräume für künstlerisches und kreatives Schaffen ermöglichen?
Frage 4: Wie kann die Kulturförderung eine »cross-kulturelle« Ausrichtung erfahren und ressortübergreifende Bedarfe adressieren? Welche Verfahren werden benötigt, um eine transparente sowie flexible Kulturförderung zu ermöglichen?
Frage 5: Wie können neue Koordinationsaufgaben in einem Kulturreferat der Zukunft bewerkstelligt werden?
Frage 6: Outside the box – Welche verrückten Ideen und Utopien können die Kulturentwicklung in Nürnberg mitgestalten?

III. Für eine transkulturell ausgerichtete und die Generationen verbindende Kulturlandschaft

Frage 7: Welche Formate müssen geschaffen werden, um die Stadtgesellschaft in die kulturelle Entwicklung der Stadt Nürnberg einzubinden? Wie können wir Menschen eine Stimme verleihen, die bislang nicht gehört worden sind?
Frage 8: Wie können Schlüsselakteure und (potenzielle) Ankereinrichtungen beim Abbau von Teilhabebarrieren gestärkt werden? Was bedeutet dies für das Programm, das Personal und die Publikumsentwicklung?

IV. Für eine lebhafte und authentische Kulturkommunikation

Frage 9: Nürnberg neu erzählt – Welche Narrative sowie Bilder in der Kulturkommunikation wollen wir nach innen (wer ist gemeint?) und außen (wer ist gemeint?) kommunizieren?
Frage 10: Welche Formate und kooperativen Strategien braucht es, um ein kulturelles Profil der Stadt Nürnberg mit zukunftsgerichteten Bildern zu entwickeln?

Zudem wurde in einem Open-Space noch das Thema der Region diskutiert. Die Ergebnissse des 2. Kulturworkshop werden in Kürze auf dieser Website veröffentlicht.

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Ergebnisprotokoll des 1. Kulturworkshop veröffentlicht

Ab sofort kann das Ergebnisprotokoll des 1. Kulturworkshop vom 25. September 2017 im südpunkt heruntergeladen werden.Es fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und stellt die Grundlage für den 2. Kulturworkshop am 23. Oktober 2017 dar.

 

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Kulturstrategie Nürnberg in Beilngries

Am 11. Oktober 2017 nahm der externe Projektleiter des Kulturstrategieprozesses, Dr. Patrick S. Föhl, an einer Klausurtagung des Nürnberger Projektbüros des Kulturreferates in Beilngries teil. Um möglichst frühzeitig über die bisherigen Ergebnisse des Prozesses und über die entsprechenden Chancen sowie Veränderungsbedarfe ins Gespräch zu kommen, wurde die Klaustagung zum intensiven Austausch genutzt. Das Projektbüro wird sich dann mit seinen Ansätzen in Bezug auf die adressierten Themen wie Kommunikation und Teilhabe im Rahmen des nächsten Kulturworkshop am 23. Oktober 2017 einbringen.

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Interne AG und Beirat besprechen den bevorstehenden Kulturworkshop am 23. Oktober 2017

Am 10. Oktober 2017 wurden wieder viele Gespräche in Sachen Kulturstrategie geführt. In der internen AG und im Beirat für den Kulturstrategieprozess wurde insbesondere der nächste Kulturworkshop am 23. Oktober 2017 im südpunkt diskutiert. Auf Grundlage der Ergebnisse aus dem ersten Workshop und den vorherigen Analysen, wurden zehn Fragen formuliert, die nun am 23. Oktober 2017 beantwortet werden solllen. Die Fragen und das Protokoll vom ersten Workshop am 25. September 2017 werden in Kürze auf dieser Seite veröffentlicht.

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Rund 140 Akteure kommen zum ersten Kulturworkshop im südpunkt zusammen

Lebhafte Debatten gab es beim Auftaktworkshop am 25. September 2017 zur Kulturstrategie im südpunkt. Rund 140 TeilnehmerInnen diskutierten im Rahmen von fünf parallelen Workshops gemeinsam und mit externen Experten über die Kulturentwicklung in Nürnberg zu den folgenden Themen:

  • Eine »neue Neue Kulturpolitik« für Nürnberg – Die großen Linien neu denken und ergänzen (Experte: Dr. Ulrich Fuchs)
  • Kulturförderung, -entwicklung und -verwaltung – Neue kooperative Verfahren und das Kulturreferat der Zukunft (Experte: Dr. Patrick S. Föhl)
  • Teilhabe und Diversity – Öffnung der kulturellen Infrastruktur und vorhandener Konzepte, Gremien und Arbeitskreise (Experte: Prof. Dr. Gernot Wolfram)
  • Nürnberg neu erzählt – Zeitgemäße Narrative sowie Bilder in der Kulturkommunikation nach innen und außen (Expertin: Dr. Yvonne Pröbstle)
  • Open Space – Was fehlt, was muss völlig neu gedacht werden? (Experten: Bill Flood und Klaus Seltenheim).

Den Abschluss des Workshops bildete eine Fishbowl-Diskussion. Die Ergebnisse des ersten Kulturworkshops werden in Kürze auf dieser Seite veröffentlicht.

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Ergebnisse der leitfadengestützten Experteninterviews und einer ersten Online-Befragung sind nun verfügbar

Im Juli und August wurden 24 leitfadengestützte Interviews mit Expertinnen und Experten aus dem Kulturbereich geführt. Zugleich wurde unter allen Akteurinnen und Akteuren, die zum 1. Kulturworkshop am 25. September 2017 im südpunkt eingeladen sind, eine Online-Befragung durchgeführt. Beide Berichte können ab sofort heruntergeladen werden. Die Ergebnisse sind eine wesentliche Grundlage für die thematische Ausrichtung des 1. Kulturworkshop.

Download: Auswertung leitfadengestützter Interviews mit Expertinnen und Experten im Rahmen der Kulturstrategie der Stadt Nürnberg

Download: Auswertung einer Online-Befragung im Rahmen der Kulturstrategie der Stadt Nürnberg

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Erster großer Kulturstrategie-Workshop steht vor der Türe

Am 25. September 2017 kommen erstmalig Akteurinnen und Akteure aus den Feldern der Kultur, der Politik, der Verwaltung, dem Tourismus, der Bildung und anderen Querschnittsbereichen zusammen, um gemeinsam an der Kulturstrategie für die Stadt Nürnberg zu arbeiten. Im südpunkt werden auf Grundlage der bisherigen Gespräche und Analysen folgende Themen in Arbeitsgruppen vertieft (in Klammern finden sich die Expertinnen und Experten, die die jeweilige Arbeitsgruppe betreuen):

  • Eine »neue Neue Kulturpolitik« für Nürnberg – Die großen Linien neu denken und ergänzen (Experte: Dr. Ulrich Fuchs)
  • Kulturförderung, -entwicklung und -verwaltung – Neue kooperative Verfahren und das Kulturreferat der Zukunft (Experte: Dr. Patrick S. Föhl)
  • Teilhabe und Diversity – Öffnung der kulturellen Infrastruktur und vorhandener Konzepte, Gremien und Arbeitskreise (Experte: Prof. Dr. Gernot Wolfram)
  • Nürnberg neu erzählt – Zeitgemäße Narrative sowie Bilder in der Kulturkommunikation nach innen und außen (Expertin: Dr. Yvonne Pröbstle)
  • Open Space – Was fehlt, was muss völlig neu gedacht werden? (Experten: Bill Flood und Klaus Seltenheim).

Die Ergebnisse dieses ersten Workshops werden das zentrale Fundament für die weitrere Formulierung und Konkretisierung von Zielen und Maßnahmen für die Kulturstrategie darstellen.

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Online-Befragung zu zentralen Aspekten der Kulturentwicklung ausgewertet

Um in Vorbereitung auf den 1. Kulturworkshop am 25. September 2017 erste Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Aspekte es für die Erarbeitung der Kulturstrategie für die Stadt Nürnberg wesentlich in den Blick zu nehmen gilt, wurde – neben den leitfadengestützten Experteninterviews – im Zeitraum vom 19. Juli bis 14. August 2017 eine Online-Befragung durchgeführt. Zur Teilnahme wurden 273 Personen beziehungsweise Einrichtungen/Initiativen eingeladen. Der Einladungsverteiler generierte sich aus Vertreterinnen und Vertretern oder Schlüsselpersonen des Kulturbereichs und aus daran angrenzenden Bereichen. An der Befragung beteiligten sich 135 Personen. Alle Befragungsteilnehmenden wurden die folgenden fünf Fragen gestellt:

  1. Was macht Sie glücklich, wenn Sie an Kunst und Kultur in Nürnberg denken?
  2. Was bedauern Sie, wenn Sie an Kunst und Kultur in Nürnberg denken?
  3. Welche Maßnahmen halten Sie für die langfristige Stärkung des Kulturangebots in Nürnberg für besonders dringlich?
  4. Bei der Umsetzung welcher Maßnahmen wollen Sie aktiv mitwirken?
  5. Welche Erwartungen haben Sie an eine langfristige Kulturstrategie für die Stadt Nürnberg?

Die Befragung ist inzwischen ausgewertet und wird in Kürze, gemeinsam mit der Auswertung der Experteninterviews, auf dieser Seite veröffentlicht.

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Befragung der 24 Expertinnen und Experten nun abgeschlossen

In der zweiten Interviewwoche wurden noch neun weitere leitfadengestützte Experteninterviews mit ausgewählten Schlüsselpersonen aus dem Nürnberger Kulturbereich sowie angrenzenden Feldern geführt. Im Ergebnis verstärkten sich die Beobachtungen aus der ersten Interviewwoche und wurden durch die unterschiedlichen Perspektiven der Befragten in teils neue Kontexte eingebettet. Als zentral zeigte sich u. a. die Betrachtung, dass es in Nürnberg eine lange Tradition der tiefgreifenden Auseinandersetzung und Beschäftigung mit gesellschaftlichen Fragen vor allem auch im öffentlichen geförderten Kulturbereich gibt. Dies schlägt sich heute insbesondere im Vorhandensein eines sehr ausgeprägten stadtteilbezogenen Kulturangebots (z. B. Kulturläden) und einer infrastrukturellen Beheimatung der Soziokultur (z. B. KunstKulturQuartier) nieder – die in den letzten Jahrzehnten zusätzlich zur vorhandenen kulturellen Infrastruktur gewachsen sind. Viele der Befragten führten an, dass dieses konzeptionelle und infrastrukturelle »Erbe« als eine wesentliche Stärke und Herausforderung zugleich zu sehen sei. Im Hinblick auf die Kulturstrategie konstatierten daher zahlreiche Expertinnen und Experten den Bedarf einer Öffnung von Konzepten und Strukturen für Gegenwartsfragen und neue Akteure, um letztlich auch Kulturangebote in Teilen neu zu denken. Alle weiteren Ergebnisse aus den Interviews finden Sie nach Abschluss der Auswertung in Kürze hier.

Text: Alexandra Künzel

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Erste Woche der Experteninterviews abgeschlossen

Im Mittelpunkt des Kulturstrategieprozesses steht Kommunikation. Neben Arbeitssitzungen und der ersten Beiratssitzung führten der externe Projektleiter des Prozesses, Dr. Patrick S. Föhl, und die stellvertretende Projektleiterin, Alexandra Künzel, am 17. und 18. Juli 2017 fünf leitfadengestützte Experteninterviews. Alexandra Künzel führte dann vom  19. bis 21. Juli 2017 zehn weitere Gespräche, sodass bereits 15 Interviews abgeschlossen sind.

Zu den Expertinnen und Experten z. B. ausgewählte Schlüsselpersonen aus dem Kulturbereich der Stadt Nürnberg, aber auch Akteure aus für den Kulturbereich relevanten Querschnittsfeldern (z. B. Tourismus, Wirtschaft, Bildung). Der primäre Fokus der Interviews richtet sich auf die Informationsgewinnung und die Reflexion strategischer Perspektiven. Die Ergebnisse der Experteninterviews stellen die zentrale qualitative Quellengrundlage für den weiteren Analyse- und Entwicklungsprozess dar. Zur Auswahl der Expertinnen und Experten wurden Kriterien formuliert. Nach Abschluss der Interviews am 26. Juli 2017 werden diese zügig ausgewertet und hier zur Verfügung gestellt. Gleichfalls werden in der Auswertung die Methodik und die Kritrien zur Auswahl der Fragen sowie Expertinnen und Experten dargestellt. Die Freigabe aller Interviewten vorausgesetzt, wird dort auch eine Übersicht der interviewten Expertinnen und Experten veröffentlicht.

Die bisherigen Interviews weisen ein breites Spektrum an Vorstellungen für die Kulturentwicklung der Stadt Nürnberg auf. Einig sind sich die Akteure aber darin, dass das Kooperationsklima in der Stadt ausgezeichnet ist – keine Selbstverständlichkeit in vergleichbaren Städten. Darüber hinaus wird der Kulturstrategieprozess durchgängig als notwendig erachtet, insbesondere auch um Erreichtes zu reflektieren und sichtbar zu machen und um neue Wege zu zeichnen. Sehr häufig wurde auch konstatiert, dass der Prozess dazu dienen könnte, eine »neue Neue Kulturpolitik« (siehe aktuell zur sogenannten Neuen Kulturpolitk, entstanden in den 1970er Jahren, z. B. diesen Beitrag) zu formulieren, die über Nürnberg hinausreicht. Die Stadt wäre aufgrund ihrer Geschichte und auch starken kulturpolitischen Tradition dafür prädestiniert.

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Beirat tagt zum ersten Mal

Am 18. Juli 2017 kam der Beirat für den Kulturstrategieprozess erstmalig zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Der Beirat begleitet den Prozess zur Erarbeitung der Darstellung einer Kulturstrategie für die Stadt Nürnberg. Seine Mitglieder bringen sich mit ihrer fachlichen Expertise in die einzelnen Erarbeitungsschritte ein und beraten über die wesentlichen Ergebnisse und Entwicklungslinien, die sich durch das Analyse- und Konsultationsverfahren herauskristallisieren. Der Beirat ist somit auch zentraler Diskussionspartner bei der Entwicklung von Zielen und Maßnahmen. Ferner wirkt dieser bei einschlägigen Veranstaltungen mit (beispielsweise durch die Teilnahme an Workshops). Der Beirat ist folglich kein beschließendes Gremium sondern hat diskursiven Charakter. Dem Beirat gehören Personen an, die fachlich oder kulturpolitisch im Kunst- und Kulturbereich der Stadt Nürnberg bzw. in thematisch angrenzenden Bereichen wie Bildung, Stadtentwicklung, Migration, Digitalisierung, Wirtschaft und Tourismus wirken.

In der konstituierenden Sitzung, die durch die Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner geleitet und durch den externen Projektleiter, Dr. Patrick S. Föhl, moderiert wurde, stellten sich die Mitglieder vor und formulierten ihre Vorstellungen von der Kulturstrategie. Es wurde deutlich, dass ein solcher Prozess sehr erwünscht ist und verbindliche kulturpolitische Schwerpunktsetzungen erwartet werden.

Des Weiteren wurden die einzelnen Erarbeitungsschritte des Kulturstrategieprozesses vorstellt und diskutiert.

Eine Übersicht der Beiratsmitglieder und die Geschäftsordnung sowie die Protokolle der Beiratssitzungen finden sich in Kürze hier.

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Kulturentwicklungsplanung auf einen Blick

Im Rahmen von Kulturentwicklungsplanungen wird viel darüber diskutiert, was Kulturentwicklungsplanung überhaupt ist und ob Kunst und Kultur planbar sind bzw. sein dürfen. Selbstredend sind sie das nicht. Kulturentwicklungsplanung ist immer KulturPOLITIKentwicklungsplanung und die Arbeit an der Verbesserung bzw. Stärkung der Rahmenbedingungen für Kunst- sowie Kulturproduktion und -vermittlung. Das gilt auch für die avisierte Kulturstrategie der Stadt Nürnberg. Ein neuer Beitrag zum Thema »Kulturentwicklungsplanung« seitens des Projektleiters Dr. Patrick S. Föhl, fasst wichtige Punkte zum Thema zusammen und kann hier heruntergeladen werden. Der Artikel ist im Kompendium Kulturmanagement erschienen.

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Projektauftakt zur Kulturstrategieentwicklung

Die Stadt Nürnberg möchte im Jahr 2018 eine Kulturstrategie verabschieden, die kulturpolitische Schwerpunkte setzt und langfristige Perspektiven aufzeigt. Die Kulturstrategie ist ein wichtiger und obligatorischer Bestandteil des Bewerbungsprozesses Nürnbergs zur Kulturhauptstadt Europas 2025. Sie blickt aber über 2025 hinaus und muss auch umsetzbar sein, sollte Nürnberg den Zuschlag nicht erhalten.

Mit der Aufgabe der Strategieentwicklung ist das Nürnberger Kulturreferat federführend betraut und wird dabei von einer externen Agentur (Netzwerk Kulturberatung) unterstützt. Diese wurde durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren ermittelt und im Juni 2017 mit der Prozessbegleitung beaufragt.

Der offizielle Projektauftakt fand am Montag den 17. Juli 2017 statt. Im Rahmen von Arbeitsgesprächen und Experteninterviews, wurden erste Perspektiven diskutiert und die nächsten Schritte festgelegt. Bis zum 26. Juli 2017 werden insgesamt 24 Experteninterviews geführt, die einen ersten thematischen und analytischen Grundstein für die Strategieentwicklung legen. Die Ergebnisse werden auf dieser Seite zeitnah veröffentlicht.

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